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Ortsteile

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Ortsteile

Dorf Altavilla Altavilla  Altavilla ist eine Ortschaft von Murten und früher selbständige politische Gemeinde im Seebezirk. Der ehemalige französische Name des Dorfes war Hauteville; für Altavilla wurde daher früher auch der eingedeutschte Name "Altenfüllen" verwendet (dies ist auch der Name der Gemeinde Hauteville FR). Am 1. Januar 1991 wurde Altavilla nach Murten eingemeindet.
Schulhaus Büchslen Büchslen  Büchslen liegt auf 511 m ü M., 5 km nordöstlich des Bezirkshauptortes Murten (Luftlinie). Das Bauerndorf erstreckt sich auf einem breiten Sattel östlich des Murtenwaldes, auf der Höhe südlich des Grossen Mooses, im nördlichen Freiburger Mittelland. Seit dem 1. Januar 2013 ist Büchslen ein Ortsteil von Murten.
Burg Burg  Burg liegt zwei Kilometer östlich des Bezirkshauptortes Murten (Luftlinie) nur wenig neben der Hauptstrasse von Murten nach Düdingen. Die frühere politisch selbstständige Gemeinde Burg wurde am 1. Januar 1975 nach Murten eingemeindet.
Ehemalige Käserei Courlevon /Coussiberlé  Die Dörfer Courlevon und Cousiberlé in der neuen Gemeinde Murten

Courlevon und Coussiberlé, die beiden Dörfer der ehemaligen Gemeinde Courlevon, liegen rund 4 km süd-westlich der Altstadt von Murten. Obwohl von den etwas über 300 Einwohner heute über 90% deutschsprachig sind, haben sich die ursprünglichen, französischen Ortsnahmen im Sprachgrenzgebiet bis heute erhalten.

Wie die anderen ehemaligen Landgemeinden ist auch Courlevon mit seinen rund 3.3 km2 mehrheitlich von der Landwirtschaft
Schulhaus Jeuss Jeuss  Auf einer gängigen Landkarte der Schweiz ist dieser schmucke Ortsteil kaum zu finden. Das Dorf ist in einer hügeligen, leicht bewaldeten Landschaft eingebettet, hat eine Gesamtfläche von 171 ha und liegt 544 m über Meer. Mit 465 Einwohner ist Jeuss eher ein kleines Dorf. Das Dorfbild wird immer noch durch Landwirtschaftsbetriebe bestimmt. Die leicht ansteigende Hanglage im Tal der Bibera, die gegen Süden ausgerichtet ist, verspricht ein angenehmes Klima. Am einfachsten erreicht man Jeuss mit dem
Lurtigen Lurtigen  Lurtigen liegt auf einer Anhöhe zwischen dem Galmwald und dem Murtenwald auf 567 m ü. M. und 4 km östlich des Städtchens Murten. Das ehemalige Gemeindegebiet Lurtigen umfasste eine Fläche von 3,2 km2.
Die erste urkundliche Erwähnung des Ortes erfolgte 1397 unter dem Namen Lurtens; 1558 erschien die Bezeichnung Lurtingen.
Im Dorf stehen einige charakteristische Bauernhäuser aus dem 17. bis 19. Jahrhundert. Das Dorfgebiet von Lurtigen gehört zum Inventar schützenswerter Ortsbilder der Schweiz
Salvenach Salvenach  Bis 31.12.2015 selbständige Gemeinde im Seebezirk, Kanton Freiburg; mit eigener Gemeindeverwaltung.
Ortsbild im Inventar der schützenswerten Ortsbilder der Schweiz (ISOS), als Ortsbild von nationaler Bedeutung eingetragen.
Obschon direkt an der Sprachgrenze gelegen sind 97.2 % der Einwohner deutscher Muttersprache.
Konfession zu 95.1 % protestantisch, 3.2 % römisch-katholisch und 1.8 % andere.

Höhe in m. ü. M 561 m
Fläche in ha 385 ha
Einwohner 31.12.2015 581 Personen
Kindergarte